Schwarz war schon im ersten Heat 13. gewesen, sein Abstand nach zwei Läufen war aber dann letztlich sogar um 0,23 Sek. geringer als zur Halbzeit: „Im zweiten bin ich ganz gut gefahren, bei zwei Fehlern habe ich aber das Tempo abgestochen. Da habe ich mich von den Wellen, den Schlägen ein bisschen überraschen lassen.“ Feller wiederum war nach seinen Läufen auf den stark drehenden Kursen nicht unzufrieden. „Konditionell läuft es immer besser bei mir“, ließ der Tiroler wissen.